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Der Norden als Blumenmeer
Landesgartenschau Schleswig-Holstein setzt auf florale Vielfalt Großflächige
Wechselbepflanzungen und eine farbige Blumenpracht, die der jeweiligen Jahreszeit
angepasst ist: Dies sollen die Besucher der ersten Landesgartenschau Schleswig-Holsteins
erleben. Die Verantwortlichen der
Landesgartenschau Schleswig-Schleiregion haben sich das Ziel gesetzt, den
traditionellen Landesgarten
schaubesucher mit Fülle, besonderer Farbenpracht und Blütenschönheit
zu überraschen. Ein hoher Anspruch, der auf kreative Art und Weise erfüllt
werden wird.
So sollen während der Zeit der Landesgartenschau von April bis Oktober 2008 auf den Königswiesen in Schleswig vielfältig gestaltete, spannende Themengärten entstehen. Hier kann sich jedermann über stimmungsvolle Blumenbilder freuen und sich Anregungen für seinen eigenen Ziergarten holen.
Darüber hinaus ist auf dem Landesgartenschau-Gelände
eine Zelthalle von rund 800 m² Größe geplant. In dieser sollen
im Wechsel insgesamt acht hochkarätige Blumenschauen zu verschiedenen
Themen gezeigt werden. Die Besucher bekommen so die Gelegenheit, sowohl heimische
als auch exotische Flora in kontrastierender Abwechslung zu bewundern.
Für die Gestaltung dieser Ausstellungs-Höhepunkte wird eigens ein
Floristik-Fachmann engagiert werden, der bereits mehrere Bundes- und Landesgartenschauen
ausgestattet hat.

(Das Foto und Logo darf nur mit
Genehmigung der LGS genutzt werden)
Aktuelles zur Landesgartenschau:
Wir von schleswig-szene.de begleiten Sie und die LGS 2008 in Schleswig das ganzeJjahr bis in den Herbst mit vielen News und demnächst auch netten Fotos.
>>> Regelmäßige Neuigkeiten in unserem aktuellen BLOG
Landesgartenschau ist eröffnet
Eröffnung: Kulturprogramm der Superlative
Günstig mit Bus & Bahn
Das Fest für die ganze Familie / Buba kommt zur LGS 2008
Imposantes Festzelt
Mitarbeiter gesucht
Maskottchen Lasse
Brücken werden montiert
Grüne
Landtagsfraktion zu Besuch
Fotoclub
SL dokumentiert LGS
Kooperation
LGS und grüne Verbände

Durchführungszeitraum:
April bis Oktober 2008
Motto:
Hier blüht der Norden auf!
Zentrale (eintrittspflichtige) Fläche: Königswiesen
(14,6 Hektar)
Weitere Flächen: Barockgarten am Schloss Gottorf, Holmer
Noor, Bibelgarten am St.-Johannis-Kloster
Ausflugsziele im Umland: Haithabu (Wikingermuseum), Louisenlund,
Arnis, Kappeln, Partnerprojekte in Sønderjylland
Gesamtkosten: Aufgrund der positiven Nutzungsvereinbarung
die die Stadt Schleswig mit der Eigentümerin der Grundstücke entlang
der Königsstraße und Königswiesen, der Waterkant GmbH, schließen
konnte, wurden die Gesamtkosten der Landesgartenschau von ursprünglich
geplanten 18,5 auf 16,3 Mio. € reduziert.
Eigenfinanzierungsteil der Stadt: Der Eigenfinanzierungsanteil
der Stadt Schleswig, reduziert sich dadurch ebenfalls von ursprünglich
geplanten 2,7 Mio auf 2,5 Mio €, die zudem auf die nächsten 4 Jahre
im Haushalt verteilt werden.
Investitionssumme für städtebauliche Projekte: Für die Investitionssumme
von 7,3 Mo. € werden in Schleswig bleibende städtebauliche Werte
geschaffen, so z.B. der Stadtpark Königswiesen und der Naturerlebnisraum
Holmer Noor, wobei die Stadt nur ca.1/3 aus dem eigenen Haushalt dazusteuern
muss. In diesem Paket sind 5,1 Mio. € öffentliche Fördermittel
enthalten, die letztmalig von der Stadt Schleswig bis 2006 in Anspruch genommen
werden können, da danach neue EU Förderrichtlinien gelten werden.
Nicht umsonst sind Gartenschauen i.d.R. Publikumsmagneten ohne Gleichen. In
NRW, Bayern oder Baden-Würtemberg wird diese Tradition tlw. schon über
40 Jahre gepflegt und hat jeweils zu einer nahhaltigen positiven Entwicklung
in der Stadt und Region beigetragen. Schleswig und die Schleiregion brauchen
einen solchen Impuls. Die Landesgartenschau wird zu folgenden Ergebnissen
wesentlich beitragen:
Nachhaltige Stadtentwicklung
Schaffung eines Stadtparks auf den Königswiesen mit einer dauerhaften
Freilichtbühne für die Wikingertage und andere Veranstaltungen,
zusätzliche Spielstationen und Freizeitsportangebote, neue und beleuchtete
Wege aus der Innenstadt zu den Königswiesen, dauerhafter Hochwasserschutz
der Königswiesen
Wandel zum Tourismusstandort
Nachhaltiger Bekanntheits- und Imagezuwachs für Schleswig. Durch die
Neugestaltung der Königswiesen wird ein an der Schlei gelegenes Naherholungs-
und Freizeitangebot geschaffen, das auch touristisch vermarktet werden kann.
Schloss Gottorf mit seinem Barockgarten wird mit der Stadt Schleswig gemeinsam
beworben. Das innerstädtische ökologische Projekt „Holmer
Noors“ soll erhalten und erlebbar gemacht werden. Dabei wird die Tierwelt
nicht beeinträchtigt.
Die Integration einiger Schleianlieger mit Projekten in die Landesgartenschau
macht eine gemeinsame Positionierung im Marketing möglich.
Förderung des Konversionsvorhabens „Auf
der Freiheit“
Durch die Landesgartenschau in Schleswig und der Schleiregion wir die touristische
Vermarktung der Kasernenflächen aktiv unterstützt.