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Idstedt-Halle in neuem Glanz

Die Idstedt-Gedächtnishalle steht nach umfangreicher Neugestaltung wieder dergeschichtsinteressierten Öffentlichkeit zur Verfügung. "Jetzt hat die Ausstellung über ein tragisches Kapitel deutsch-dänischer Geschichte einen zeitgemäßen, informativen Rahmen bekommen, der jederzeit einen Besuch lohnt", freute sich der Vorstandsvorsitzende der Idstedt-Stiftung, Landrat Jörg-Dietrich Kamischke bei der Wiedereröffnung des kleinen Museums nördlich von Schleswig.

Träger der 210.000 Euro-Investition ist die Idstedt-Stiftung. Der Landrat stellte dankbar heraus, dass der Kreis Schleswig-Flensburg, das Land Schleswig-Holstein, die Nord-Ostsee Sparkasse und die Sparkassenstiftung die Realisierung des neuen Konzeptes großzügig gefördert hätten. Präsentiert werden in der Halle neben den militär-historischen Ereignissen der Schlacht bei Idstedt vom 25. Juli 1850 auch die geschichtlichen Hintergründe um die schleswig-holsteinische Erhebung gegen den dänischen König mit ihrer europäischen Dimension, die den verlustreichen Waffengang auslösten.


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Als wichtigen Teil der neuen Konzeption hob der Direktor der Kulturstiftung des Kreises Schleswig-Flensburg, Dr. Matthias Schartl, den Versöhnungsgedanken der Präsentation hervor. Dieser finde Ausdruck in einem Hinweis auf die Bonn-Kopenhagener Erklärungen von 1955, die seit nunmehr 50 Jahren die Minderheitenrechte auf beiden Seiten der Grenze garantieren.

Zur Bereicherung der Ausstellung und Zeichen der Verbundenheit mit der Region überreichte der Vorstandsvorsitzende der Nord-Ostsee Sparkasse, Reinhard Henseler, der Idstedt-Stiftung ein Original-Ölgemälde von E. Fich über die Schlacht bei Idstedt.

Geöffnet ist die Idstedt-Gedächtnishalle täglich (außer sonnabends) von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr.


Zu unserem Bild: Nospa-Vorstandsvorsitzender Henseler (rechts) überreicht dem Landrat ein Ölgemälde



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