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Promillerechner hilft bei der Aufklärung

Kinder werden erwachsen: Verkehrsbewusstsein schärfen

Eines Tages ist es soweit: Die eigenen Kinder werden zu Verkehrsteilnehmern. Damit sich die elterlichen Sorgen in Grenzen halten, ist es ratsam, schon früh mit den Kindern über die Sicherheit zu reden. Das Internet hilft dabei.

Promillerechner hilft bei der Aufklärung

Schon Kinder lieben Fahrzeuge und Geschwindigkeit. Events wie das Fette-Reifen-Rennen sprechen für sich. Dabei ist es wichtig, den Nachwuchs früh für die Risiken und Gefahren im Verkehr zu sensibilisieren. Mit 15 wird der Mofa-Führerschein ein Thema, mit 16 der Roller, mit 18 dann das Auto. Der vielleicht wichtigste Punkt dabei: Alkohol am Steuer. Gerade junge Menschen unterschätzen die Gefahren, da ihnen die Erfahrungswerte fehlen. Mit einem Online-Promillerechner wie bei auto-service.de kann man einen guten Anfang machen, da er anschaulich zeigt, wie stark die Wirkung einzelner Drinks ist.

Im Zweifelsfall: Hände weg vom Steuer

Die Körpermaße spielen eine wichtige Rolle bei der Promilleberechnung. Auch sie werden deswegen im Rechner berücksichtigt. Dennoch muss man beachten, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Alkohol reagiert, selbst bei identischen Maßen. Gewohnheit, Genetik und Tagesform (also Fitness) fließen nämlich ebenfalls mit ein. Dennoch: Für eine ungefähre Einschätzung des Promillepegels ist der Rechner ein gutes Hilfsmittel. Er gibt an, in welchem Bereich man sich befindet, und alleine das reicht schon aus, um sich für oder gegen die Fahrt zu entscheiden. Dabei gilt: Im Zweifelsfall immer dagegen. Denn wer laut Rechner schon knapp an der Grenze ist, der ist auch abzüglich Toleranz nicht weit davon entfernt. Im Sinne der Sicherheit ist es besser, lieber Taxi oder Bus zu nehmen.



Es geht schneller als man denkt

Foto: Kinder werden erwachsen: Verkehrsbewusstsein schärfen

Es geht schneller als man denkt

Wie schnell die Fahruntüchtigkeit erreicht wird, zeigt sich anhand eines Beispiels. Bei einem 30-jährigen Mann mit 1,80 m und 75 kg reicht bereits ein Liter Bier, um auf etwa 0,6 Promille zu kommen - schon das ist zu viel, um Auto zu fahren. Ein weiteres Problem: Mit jedem Schluck Alkohol sinkt das Risikobewusstsein, man neigt dazu, noch etwas mehr zu trinken. Aus pädagogischer Sicht ist es deswegen am besten, den eigenen Kindern direkt ein Null-Promille-Bewusstsein zu vermitteln, falls sie mit dem Auto unterwegs sind.