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Sozialzentrum Kappeln eröffnet am 6. Juli

Das Sozialzentrum des Kreises Schleswig-Flensburg in Kappeln, Wassermühlenstraße 4, startet am 6. Juli seinen Dienstbetrieb. Der volle Dienstbetrieb wird am 7. Juli aufgenommen. Wie Landrat Jörg-Dietrich Kamischke mitteilt, wird das im Zuge der Hartz IV-Arbeitsmarktreform geschaffene Zentrum für die Betreuung der Klienten aus der Stadt Kappeln und den Ämtern Kappeln-Land, Gelting, Süderbrarup und Steinbergkirche zuständig sein. Zeitgleich werden die örtlichen Sozialämter geschlossen. Geöffnet ist das Sozialzentrum in Kappeln montags bis freitags von 8:30 bis 12:00 Uhr und zusätzlich donnerstags von 15:00 bis 17:00 Uhr.

Mit der Eröffnung des Sozialzentrums Kappeln ist die Hälfte der an sechs Standorten geplanten Einrichtungen in Betrieb. Flensburg und Eggebek nahmen vor wenigen Wochen ihre Arbeit auf.

Da der Kreis Schleswig-Flensburg die Mitarbeiter der örtlichen Sozialämter für die neuen Aufgaben im Rahmen der Hartz IV-Reformen übernommen hat, werden die Klienten in den Sozialzentren in der Regel ihren von der örtlichen Verwaltung her vertrauten Sachbearbeiter vorfinden.




Mit dem Startschuss in Kappeln erreichen wir ein wichtiges Teilziel bei der Umsetzung von Hartz IV", freute sich Landrat Kamischke. Er dankte der Stadt Kappeln, die das ehemalige Jugendzentrum für die Nutzung als Sozialzentrum umgebaut und dem Kreis zur Miete angeboten hat. Dies sei beispielhafte Zusammenarbeit innerhalb der kommunalen Familie in einem für die Bürger äußerst wichtigen Aufgabenbereich.

Alle Konzentration richte sich jetzt auf die Einrichtung der Sozialzentren in Kropp, Handewitt und Schleswig. Dort habe der Kreis geeignete Liegenschaften gefunden, an deren baulichen Zuschnitt derzeit letzte Hand angelegt werde. "Entscheidender Faktor bei der Umsetzung des neuen Sozialrechts ist das kompetente und motivierte Personal", betonte Landrat Kamischke. Und dies hätte der Kreis mittlerweile eingestellt - auch die Fachleute für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. Ein Schwerpunkt sei das Ziel, dem Beschäftigungsgebot für Jugendliche unter 25 Jahren zu entsprechen. Der Kreis schöpfe alle Möglichkeiten aus, um den betroffenen Mitbürgern zu helfen und ihnen bessere Lebensperspektiven zu eröffnen.